Elternberichte    
     
 
Mein Kind hat eine massive Teilleistungsschwäche!
Liebe Eltern, vielleicht sind auch Sie mit dem Problem konfrontiert, dann nehmen sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und lesen sie wie es mir ergangen ist.
Mein Sohn kam in die erste Klasse Volksschule und sie begannen Buchstaben und einfache Wörter zu lernen. Da fing es an. Am Anfang dachte ich, er braucht eben etwas länger und mit üben kriegen wir das schon hin. Doch es war nicht so. Er konnte sich die Buchstaben einfach nicht merken und es wurden immer mehr. Das Chaos war perfekt. Wenn du keine Buchstaben kannst, kannst du auch keine Wörter schreiben, geschweige denn lesen.
Ich brauchte einige Zeit, bis ich begriff das ich von irgendwo Hilfe in Anspruch nehmen musste, da ich mit meiner Weisheit am Ende war. Gott sei Dank hatte er eine Lehrerin die mich voll unterstützte und mir half wo es nur ging. Da diese Klasse eine Integrationsklasse war, wurde er in Deutsch gesondert unterrichtet, aber das alles half nichts. Mein Sohn kam immer mit furchtbaren Kopfschmerzen nach Hause da er sich in der Schule immer sehr konzentrieren musste. Er schaffte es mit Ach und Krach in die zweite Klasse.
Es ging weiter so. Neben dem Unterricht in der Integrationsklasse zeigte man mir wie ich mit meinem Sohn üben kann. (es gibt verschiedene Methoden). Es stand fest, dass er in Deutsch im Jahreszeugnis einen Fünfer bekommen wird. Laut Ergebnis eines schulpsychologischen Tests (er war in allen anderen Gegenständen guter Durchschnitt) durfte er mit dem Fünfer in die dritte Klasse aufsteigen.
In der Zwischenzeit suchte ich nach irgendeiner Hilfe für ihn und probierte verschiedenes aus, wie Homöopathie, Kineosiologie, Massagen und eine Lernmethode aus dem Ausland. (alles privat). Er musste auch einen Hör- und Sehtest machen, aber es war alles in Ordnung. Ich war am verzweifeln.
Die dritte Klasse musste mein Sohn dann schließlich wiederholen. Es ging weiter so. Die Lernerfolge wurden nicht besser. Durch dieses viele üben (das nicht wirklich etwas brachte, er konnte es einfach nicht), blieb meinem Sohn leider auch keine Zeit für Sport.
Eines Tages und zwar nach dem Halbjahreszeugnis der wiederholten dritten Klasse sagte ich zu mir: "So kann es nicht weitergehen, den Stress hält weder mein Sohn noch ich aus." (bin Allein erziehend). Ich suchte im Internet nach einer Sportart die meinem Kind gefällt und in der Nähe von unserem Wohnort liegt.
Da stieß ich auf "www.karatekid.at". Was ich auf diesen Seiten zu lesen bekam weckte meine Neugier auf diese Sportart (lesen sie bitte selbst nach). Wir gingen zum Probetraining und mein Sohn war gleich voll begeistert. Das war im März 2004.
Obwohl er erst so kurz trainiert, haben sich seine Schulerfolge deutlich verbessert. Das hat mir auch seine Lehrerin am Elternabend bestätigt, dass mein Sohn jetzt mit viel mehr Einsatz mitarbeitet und konzentrierter ist. Mir fiel ein Stein vom Herzen nach all den Jahren der Mühe.
Seine Hausaufgaben erledigt er jetzt ohne zu murren mit viel mehr Freude und Leichtigkeit. Das liegt daran, dass die Bewegungsabläufe bei Karate, die so genannten Kata, dass Gehirn trainieren (z.B.: linker Fuß - rechte Hand und Überkreuzbewegungen). Auch sonst ist er viel selbstbewusster geworden.

Mein Sohn und Ich sind voll begeistert von Karate. Ich kann es jedem nur empfehlen.
Denken Sie einmal darüber nach.
Vielleicht kann es Ihrem Kind auch helfen.

Ich danke allen, die meine kleine persönliche Geschichte gelesen haben.
Osu

 
 
 
 
   
Statement zu Karate für Kinder!
 
  Mein Sohn macht seit 1,5 Jahren Kyokushin Karate - nicht weil wir das für ihn wollten, sondern weil er selbst es sich so wünschte und er „Sensei“ werden will.

Diese Sportart macht ihm nicht nur Spaß und Freude, sie vermittelt auch ein sehr gutes Körpergefühl. Karate hat meinem Sohn geholfen seinen Körper besser zu kontrollieren und Bewegungen besser zu koordinieren (was auch im täglichen Leben sehr hilfreich ist), es ist seinem Gleichgewichtssinn ausgesprochen förderlich und stärkt sein Selbstbewusstsein (ganz besonders die positiv abgelegten Prüfungen und der Erwerb von Streifen und Gürteln).

Der Unterricht hilft den Kindern aber auch mit gezielten Konzentrationsübungen bei „einer Sache“ zu bleiben- was sich auch auf die Aufmerksamkeit in der Schule sehr positiv auswirkt.

Und zu guter Letzt- auch das richtige Grüßen ist Bestandteil der Ausbildung.

Judith.P.Fischer (Mutter von Oskar)
   
Kleiner Karate Kämpfer!
 
  Mein Sohn ist 6 Jahre alt und seit dem März diesen Jahres beim Karatekurs im 13. Bezirk dabei. Ich wollte mit ihm einen Kurs besuchen, bei dem er eine Art von Selbstverteidigung lernt und so sind wir auf Karate gestoßen.
Nach dem ersten Schnuppern war er so begeistert, dass er den Kurs weiter besuchen wollte und so ist er nach wie vor ein begeisterter kleiner Karate Kämpfer.

Diese Sportart hilft ihm seinen Bewegungsdrang auszuleben und gleichzeitig wird durch die verschiedenen Übungen seine Koordination gefördert.

Für mich selber war es eine große Überraschung, wie aufwendig und intelligent diese Sportart ist und so hoffe ich, dass er weiterhin mit soviel Enthusiasmus dabei sein wird.